Sonntag, 29. Januar 2017

Resident Evil - The final Chapter



Starttermin: 26. Januar 2017
Länge: 1 Std. 47 Min.
Regie: Paul W.S. Anderson 
Genre: Action/Horror


Inhaltsangabe:

 

Die Menschheit kurz vor dem endgültigen Niedergang: Alice (Milla Jovovich) ist die einzige Überlebende der Gruppe, die sich in Washington D.C. gegen die Untoten gestellt hat. Jetzt muss sie dorthin zurück, wo der Albtraum begann, nach Racoon City, um das T-Virus endgültig zu stoppen. Dort versammelt die Umbrella Corporation unter Führung von Albert Wesker (Shawn Roberts) und Dr. Isaacs (Iain Glen) ihre Truppen, um auch die letzten Überlebenden der Apokalypse zu töten. In einem Wettlauf gegen die Zeit geht Alice ein Bündnis mit einer alten Bekannten ein: Claire Redfield (Ali Larter). Claire hat sich einer Gruppe von Überlebenden rund um Doc (Eoin Macken) angeschlossen und nur mit deren Hilfe kann Alice gegen die Horden von Untoten und neuen Mutanten in den Krieg zu ziehen und die Menschheit vor der absoluten Vernichtung bewahren... 


Eigene Meinung:



 
Resident Evil – The final Chapter soll der letzte Film rund um Alice und Umbrella sein, sie gehen in den letzten Kampf.







Überzeugen konnte der Film leider nicht.





Die Story war gut, das war´s dann auch, die Dialoge waren flach und nicht sinnvoll, wirkten teils sehr aufgesetzt und wie abgelesen.


Die Action-Szenen waren zu voll gestopft und viel zu schnell. Die von Fans erwarteten spektakulären Kampfszenen wirkten teilweiße nicht so professionell was wohl daran daran liegen könnte, dass die Standfrau, Olivia Jackson, einen schweren Unfall bei den Dreharbeiten hatte.








Spannung konnte auch nicht aufgebaut werden, da die Handlung absehbar war, der Soundtrack, der bisher immer gut war, wirkte emotionslos und Ruby Rose war zwar ein echter Hingucker aber leider nur zum anlocken.

Ob es nun wirklich der letzte Teil war, möchte ich hier nicht verraten, denn trotz allen ist es ein Muss für alle Fans, auch wenn wahrscheinlich viele mehr erwarten bzw erwartet haben.

Deswegen gibt es leider auch nur 2 von 5 Kätzchen, man hätte halt irgendwann einfach aufhören sollen. 

Samstag, 28. Januar 2017

Dark Love - Dich darf ich nicht lieben - Estelle Maskame

 

 

Autor:  Estelle Maskame
Erscheinungsjahr: 11. April 2016
Verlag: Heyne
Seiten: 464 Seiten

 

Klappentext:

 

Sommer, Sonne und der Glamour von L. A.: das umwerfende Setting einer überwältigenden ersten großen Liebe!


Die 16-jährige Eden ist genervt: Sie soll den ganzen Sommer bei ihrem Vater verbringen, der eine neue Frau geheiratet hat. Immerhin wohnt er in Los Angeles, und so hofft Eden auf heiße Nachmittage am Strand und coole Partys. Nie jedoch hätte sie sich träumen lassen, was sie dort erwartet: nämlich ihr absolut unmöglicher neuer Stiefbruder, der 17-jährige Tyler. Der pöbelt sich durch die gepflegte Willkommensparty, beleidigt alle, inklusive Eden, und zieht türenschlagend wieder ab. Eden ist zugleich abgestoßen und fasziniert von ihm. Denn seine smaragdgrünen Augen verraten, dass irgendwo in ihm eine sehr verletzliche Seele ist, die sich mit extrem grobem Äußeren panzert. Und auch Tyler scheint wider Willen von Eden angezogen zu sein …


Eigene Meinung:

 

 
Dark Love - dich darf ich nicht lieben hat absolutes Suchtpotenzial!

Der leicht zu lesende Schreibstil lässt die Seiten nur so fliegen, die Jugendliche Sprache macht beim lesen richtig spass.

Die characktere wirken nicht aufgesetzt oder gekünstelt, sie wirken gut durchdacht und jede einzelne Figur erfüllt ihre Rolle gut.


Es wird nie langweilig, Längen bleiben aus und auch wenn es am Anfang wie ein typische 08/15 Teenie-Roman klingt, entwickelt es sich doch ganz anders und zum Ende hin nimmt die mitreißende Geschichte immer mehr an Fahrt und Tiefe auf.

Es wird kurz aus Edens Sicht erzählt, was mir persönlich sehr gut gefällt, denn auch Tyler's Gefühle wurden so gut eingefangen.
Das einzige was mich nicht so gut gefällt ist in dem Fall das Cover.
Die Augen passen nicht!

Trotzdem hat diese tolle Geschichte die fünf Mietzen voll und ganz verdient!

Sonntag, 22. Januar 2017

Taking Chances . Molly McAdams


Autor:  Molly McAdams
Erscheinungsjahr: 11. Januar 2016
Verlag: MIRA Taschenbuch
Seiten: 480 Seiten

 

Klappentext:

Harper wächst unter dem strengen Regiment ihres Marine-Dads auf. Sie zählt die Tage, bis sie aufs College gehen kann, um endlich die Dinge zu erleben, von denen sie bislang nur gehört hat: Flirten, Daten, Küssen. Gleich auf der ersten Party trifft sie Chase, der all das ist, was ihr Vater hasst: sexy, wild, verwegen. Nur mühsam widersteht Harper seinem Bad-Boy-Charme. Obwohl sie sich kurz darauf in seinen attraktiven Mitbewohner Brandon verliebt, scheint ihr Körper jedes Mal vor Verlangen zu vibrieren, sobald Chase in der Nähe ist. Sie ist überglücklich mit Brandon, aber auch ihre Gefühle für Chase werden immer stärker. Ein unvergessliches Wochenende lang gibt sie der Versuchung nach - und plötzlich ist nichts mehr, wie es war …


Eigene Meinung: 

Eine Geschichte wie sie nur das Leben schreiben kann.



Das Buch fängt recht unspektakulär an, eine Geschichte wie viele.

Gutes Mädchen aus strengen Hause trifft auf Bad Boy, hat aber eigentlich einen tollen Freund.

Was mich hat weiter lesen lassen war die Protagonistin Harper, denn sie ist alles andere als Naiv und das zeigt sie auch gleich mit kessen Sprüchen.



Zwischendurch ist es immer mal wieder sehr langatmig und es entwickelt sich wirklich zu einer typischen Schema F Geschichte, doch dann kommt der krachen und dann noch einer und noch einer und trotzdem wird es nicht zu viel sondern hat genau das richtige Maß an Schicksalsschlägen, Gefühlen und Liebe.



Das Buch scheint mit über 450 Seiten erst mal lang allerdings braucht es das auch um für die Story einen schönen und stimmigen Abschluss zu finden.

Man begleitet die Charaktere eben nicht nur ein Stück lang sondern eine ganze Weile.



Familie spielt eine große Rolle, genau wie sich selbst zu finden und zu lernen, dass man das tun soll was ein selber glücklich macht.



Für mich geht Taking Chances teilweise unter die Haut, auch wenn es an manchen Stellen hätte kurzer sein können.

Alles in allem, ein gutes Buch welches sich hat flüssig lesen lassen und deswegen gibt es vier Mietzekätzchen!

Dienstag, 17. Januar 2017

Diamond Sisters – Michelle Madow





Autor:  Michelle Madow
Erscheinungsjahr: 11. Januar 2016
Verlag: cbt
Seiten: 465 Seiten


Klappentext:

 

Als Peyton, Courtney und Savannah herausfinden, dass ihr verschollen geglaubter Dad niemand Geringerer als Adrian Diamond ist, der millionenschwere Hotelmagnat von Las Vegas, eröffnet sich ihnen eine völlig neue Welt: Luxus-Penthouse auf dem Sunset Strip, No-Limit-Creditcards, Bodyguards, Glamour, Intrigen und Eitelkeiten. Worauf die drei Schwestern völlig unterschiedlich reagieren: Peyton mit rebellischem Goth-Look, Courtney mit einer verbotenen Affäre und Savannah geht Shoppen, bis die Kreditkarte glüht. Was sie vereint, ist das Geheimnis ihrer Vergangenheit – und das stellt alles in den Schatten ...

Eigene Meinung:



 

Gossip Girl trifft auf Pretty Little Liars

Die Diamond Sisters Peyton, Courtney und Savannah werden aus ihren recht normalen und beschaulichen Leben regelrecht herausgerissen und in ein Luxusleben vom feinsten geschmissen.

Sie müssen sich nicht nur an ihr neues Leben anpassen, sondern sich auch mit Lügen und Intrigen rumschlagen.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der drei Schwestern und einem Mädchen aus Las Vegas.
Dies hat mich persönlich sehr gestört, denn ich konnte somit nicht wirklich ins Buch finden und wirkliche tiefe konnte sich nicht aufbauen.

Suggeriert wird, dass man mit Geld alles kaufen kann, Geld ist Macht.
Die Geschichte dreht sich eigentlich nur um Geld, Macht und Jungs. Die Charaktere sind oft noch sehr unreif und handeln dementsprechend auch so.

Leider war dieses Buch ein echter Reinfall von der Geschichte her, der Schreibstil hingegen war flüssig und lies sich gut lesen.

Leider gibt es deswegen nur 2 Kätzchen von mir. 


Sonntag, 15. Januar 2017

Wie die Luft zum Atmen - Brittainy C. Cherry




Autor: Brittainy C. Cherry 
Erscheinungsdatum: 13.01.2017
Verlag: LYX
Seiten: 369 Seiten

Klappentext:


Er küsste mich, als würde er ertrinken. 
Er küsste mich, als wäre ich für ihn, wie die Luft zum Atmen

Alle hatten mich vor Tristan Cole gewarnt, mich angefleht, ihm aus dem Weg zu gehen. "Er ist ein Monster, er ist verrückt, und er ist tief verletzt, Liz", hatten sie gesagt. "Er ist nichts als die hässlichen Narben seiner Vergangenheit." Doch was sie alle ignorierten, war die Tatsache, dass auch ich ein bisschen verrückt und tief verletzt war, dass auch ich Narben hatte. Und keiner von ihnen bemerkte, dass ich an Tristans Seite endlich wieder atmen konnte. Denn nicht zu vergessen, wie man atmete, das war das Schwierigste, wenn man ohne die Menschen leben musste, die man von ganzem Herzen liebte.


Eigene Meinung:


Wow.
Dieses Buch hat mich zerstört, es ist schön und schrecklich zu gleich.

Die Geschichte ist so traurig und doch so lustig, voller Emotionen und doch wieder ganz trocken.

Wie die Autorin es schafft, die Gefühle von Menschen zu beschreiben die so gebrochen sind wie Elizabeth und Tristan bleibt mir ein Rätsel.

Elizabeth und Tristan sind wie real. Man fühlt mit ihnen, man lacht mit ihnen als wären es gute Freunde die man begleitet.

Das Buch wird aus zwei Sichten erzählt, somit hat man beim lesen beide Seiten und beide Gefühle gut beschrieben.

Das einzigste Manko war, zwischendurch war es mir etwas zu viel Sex auch wenn es passend war.

Kurzum, ich hab mein Monatshighlight! Es wird schwer das zu toppen.